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Nachruf auf Heiko Seevogel
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Der Meistermacher der heutigen Barmeister ist am 12.03.2010 in
seinem Urlaubsort in Portugal von uns gegangen.
Heiko feierte noch am 1. März seinen 70. Geburtstag und verstarb
plötzlich und unerwartet.
Heiko Seevogel, der Grand Seigneur der Gastlichkeit, war
Restaurantmeister und Barmeister, Fachlehrer in der Bavaria
Hotelfachschule in Alzgern bei Altötting, Prüfungsmeister bei
der IHK München.
Sein gezielter, trockener Humor gepaart mit exzellentem
Fachwissen machten ihn zum beliebtesten Fachlehrer in der
Hotelfachschule. Seine Tätigkeit im Prüfungsausschuss war
vorbildlich.
Wer ihn kannte kann ermessen, was seine Frau Gitti, die er
liebevoll „die Alte“ nannte, verloren hat.
Wir sind von seinem Ableben sehr ergriffen. Ein bezaubernder
Mensch ist von uns gegangen. Wir haben mit seiner fachlichen
Aktivität noch für viele Jahre gerechnet.
Niemals gehst du ganz … irgendwas von dir –
bleibt hier – du hast deinen Platz für immer bei uns.
Unser Mitgefühl gilt seiner lieben Ehefrau Gitti.
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Mix- und Mischklassen
Bowlen (Longdrink)
Die Bowle kann bei festlichen Anlässen zu jeder Jahreszeit empfohlen werden, meistens
jedoch im Sommer und im Herbst. In der Regel wird sie aus folgenden Zutaten erstellt:
leichter, junger Weißwein, Rotwein oder Rosé
einwandfreies, reifes und sauberes Obst, Gemüse oder Blütenblätter, Kräuter etc.
feiner Kristallzucker oder Honig
Champagner oder Sekt, kann aber auch teilweise oder gänzlich mit Mineralwasser oder Soda
aufgegossen werden
evtl. Liköre (zum Parfümieren)
Zum Aufgießen des Bowlenansatzes müssen der restliche Wein, Champagner und
Mineralwasser eiskalt sein.
Der hierfür verwendete Wein sollte nicht vom billigsten sein (Tafelwein) aber auch
nicht die Qualitätsstufe QbA übersteigen. Besonders geeignet sind Mosel- und Rheinweine.
Es sollte vermieden werden, zu viele verschiedene Ingredienzien zu verwenden, da
ansonsten das spezifische Aroma und der Geschmack verloren gehen kann.
Hauptbestandteil jeder Bowle ist Wein. Auf garkeinen Fall sollte man Eiswürfel in die
Bowle geben, sondern sie lediglich von außen oder mittels eines Glaszylinders kühlen.
Nach der Zugabe von Champagner und Mineralwasser nur leicht und vorsichtig rühren und
danach das Gefäß ständig zugedeckt lassen.
Der zu verwendende Wein oder Champagner sollte vorher abgeschmeckt werden, wegen
eventuellem Korkengeschmack.
Für alkoholärmere Bowlen kann statt Wein Traubensaft verwendet werden.
Sollte die Bowle dagegen zu süß geraten sein, kann man mit etwas Wein, Sekt,
Sodawasser oder einigen Tropfen Zitronensaft Abhilfe schaffen.
Glas:
Bowlengläser
Weingläser
Sektschale
Servieren:
mit kleinem Löffel oder Bowlengabel
Das Bowlengefäß setzt man
in einen noch größeren Behälter, der im Zwischenraum zum Gefäß mit Eis gefüllt wird.
Es kann etwas Salz auf das Eis gegeben werden, um den Eispanzer noch kompakter zu machen.
Diesen Zwischenraum kann man mit Blumen, Blättern oder Weinlaub etc. dekorieren. Die
wesentlichen Merkmale zur Unterscheidung von
Bowle
Cup
Punch (eisgekühlt)
Bowle:
Basis immer Wein, niedriger Alkoholgehalt
Cup:
alkoholhaltiger als Bowle durch mehr Spirituosenzusatz Basis immer Wein
Punch: (eiskalter Punch)
wesentlich höherer Saftanteil als bei Bowle und Cup, daher alkoholärmer. Heißer Punch
wird gelegentlich mit Wein zubereitet; dagegen wird der eiskalte Punch gänzlich ohne Wein
erstellt.
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aktueller Stand:
13.197 Rezepte
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