|
Mix- und Mischklassen
Punch (Longdrink Heißer Punch: Heißer Punch wird vorwiegend im Herbst und Winter, nachmittags und abends sowie bei naßkalter Witterung gereicht. Punch kann man auf zwei verschiedene Arten zubereiten. Vorwiegend heiß oder eisgekühlt. Zum einen kennt man die portionsweise Zubereitung und zum anderen die Zubereitung in größeren Mengen, ähnlich der Bowle. Für die Zubereitung des heißen Punches in größerer Menge gibt es kein festgelegtes Grundrezept, aber aus der Überlieferung weiß man, daß der Punch aus fünf Produkten zubereitet wird.
Beim Erhitzen darf der Punch nicht zum Kochen kommen. Nach der Fertigstellung heiß und stets zugedeckt halten. Zur Herstellung sollten keine teuren Produkte verwendet werden. Es reicht, wenn Qualitätsweine und Markenspirituosen verarbeitet werden. Die Zugabe von Likör bei einigen Rezepten wird nur zum Parfümieren verwendet; evtl. Gewürzbeigabe sowie Zucker sparsam benützen. Individuell kann man immer noch vom Erwähnten nachreichen. Dem heißen Punch wird nachgesagt, daß er zur Familie der Grogs und Glühweine
gehört.
Gläser: Es ist zu empfehlen, feuerfestes Glas zu verwenden. Vorsichtshalber kann vor dem Eingießen ein Löffel in das Glas gegeben werden, das auf einem nassen Tuch stehen sollte. Serviert wird der Punsch sofort nach der Zubereitung im vorgewärmten Glas auf einem
Unterteller mit Deckserviette und Löffel.
Garnitur:
Eisgekühlter Punch Der eisgekühlte Punch besteht meistens aus
Gläser:
Serviert wird der Punch mit
Trinkhalm und Limonadenlöffel.
Garnitur:
Die wesentlichen Merkmale
zur Unterscheidung von
Bowle:
Cup: Punch: (eiskalter Punch) wesentlich höherer Saftanteil als bei Bowle und Cup daher
alkoholärmer. Heißer Punch wird gelegentlich mit Wein zubereitet; dagegen wird der
eiskalte Punch gänzlich ohne Wein erstellt.
|
|