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Nachruf auf Heiko Seevogel
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Der Meistermacher der heutigen Barmeister ist am 12.03.2010 in
seinem Urlaubsort in Portugal von uns gegangen.
Heiko feierte noch am 1. März seinen 70. Geburtstag und verstarb
plötzlich und unerwartet.
Heiko Seevogel, der Grand Seigneur der Gastlichkeit, war
Restaurantmeister und Barmeister, Fachlehrer in der Bavaria
Hotelfachschule in Alzgern bei Altötting, Prüfungsmeister bei
der IHK München.
Sein gezielter, trockener Humor gepaart mit exzellentem
Fachwissen machten ihn zum beliebtesten Fachlehrer in der
Hotelfachschule. Seine Tätigkeit im Prüfungsausschuss war
vorbildlich.
Wer ihn kannte kann ermessen, was seine Frau Gitti, die er
liebevoll „die Alte“ nannte, verloren hat.
Wir sind von seinem Ableben sehr ergriffen. Ein bezaubernder
Mensch ist von uns gegangen. Wir haben mit seiner fachlichen
Aktivität noch für viele Jahre gerechnet.
Niemals gehst du ganz … irgendwas von dir –
bleibt hier – du hast deinen Platz für immer bei uns.
Unser Mitgefühl gilt seiner lieben Ehefrau Gitti.
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eCocktail - Shop
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Harry Johnson´s "Handbuch für Bartender" |
Harry Johnson´s "Handbuch für Bartender"
"Paperback" - Nachdruck des 1882 erschienen Werkes und vermutlich 2. ältesten Buches der Bargeschichte
340 Seiten mit Illustrationen
11,6 cm x 17,6 cm
ISBN 3-928686-07-0
Preis 27,00 Euro
Original Buch: Buchdruck, Größe: 11,6 cm x 17,6 cm,
Umschlag: Weichkarton
Auszüge:
Allgemeine Anweisungen über das Benehmen und die Pflichten eines Bartenders.
Die erste Grundbedingung eines Bartenders ist Bescheidenheit und Zuvorkommenheit
gegen die Gäste und hat derselbe auf die an ihn gerichteten Fragen, seinem besten Wissen
nach, deutlich und korrekt zu antworten und niemals das grosse Wort zu führen, da sich
sonst der Gast verletzt fühlen könnte. Der Bartender darf eben nicht zu wenig, aber auch
nicht zu viel sprechen, soll immer zuvorkommend sein und es dem Gaste im Lokale möglichst
angenehm und bequem machen. Einen Unterschied bei der Bedienung eines mehr oder minder
bemittelten Gastes darf der Bartender niemals machen, da jeder Gast, der sich anständig
benimmt, zu gleichem Entgegenkommen berechtigt ist und sich im entgegengesetzten Falle
bewogen fühlen wird, das Lokal nicht mehr zu betreten. Der Bartender hat ferner besonders
darauf zu achten, dass er stets elegant, rein und sauber gekleidet ist, da das Aeussere
des Bartenders sehr viel Einfluss auf den Gast ausübt, indem Eleganz und Reinlichkeit
gepaart ungemein anzieht. Auch möge der Bartender nicht ausser acht lassen, dass eine
schöne und stramme Haltung zur Vollendung des Ganzen gehört.
Wenn eine Anzahl Herren gleichzeitig an die Bar tritt, dann soll der Bartender erst jedem
der Gäste ein Glas Eiswasser vorsetzen und sodann in höflichem Tone fragen, was die
Herren zu trinken wünschen. Ferner ist es Pflicht des Bartenders, den Gast zu fragen, wie
er das betreffende Getränk, wenn solches ein gemischtes ist, wünscht, ob stark oder
schwach, mehr oder weniger süss oder sauer etc. Nach dem Wunsche des Gastes muss sich
dann der Bartender beim Mischen des bestellten Getränkes richten. Die Mischung des
betreffenden Getränkes muss mit möglichster Eleganz und Zierlichkeit oberhalb des
Counters geschehen, damit der Gast sehen kann, wie es bereitet wird, und es ist für den
Bartender besonders empfehlend, wenn er darin grosse Gewandtheit zeigen kann. In
der Kunst, die Gäste gewandt und elegant zu bedienen, liegt oft das Geheimnis,
welches dem Lokale eine grosse Kundschaft sichert. Die zu verwendenden Gläser müssen
stets rein und sauber poliert sein, so dass kein Fleckchen daran haftet und ist daher
jedes Glas vom Bartender vor dem Gebrauche genau zu besichtigen. Wenn die Gäste die Bar
verlassen haben, muss der Bartender die Gläser unverzüglich von dem Counter entfernen,
und wenn Zeit dazu vorhanden ist, die gebrauchten Gläser sofort reinigen und an Ort und
Stelle stellen.
Der Bartender muss ferner darauf sehen, die Bank (bench), (siehe Illustration Tafel 2),
stets in striktester Ordnung zu haben, damit er alles rasch und bequem bei der Hand hat,
da ihm dies sein Geschäft sehr erleichtert, was sehr wichtig ist, weil seine
Aufmerksamkeit stets überall hin gerichtet sein soll.
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Praktische Winke für stellensuchende Bar-tender sowie für sämtliche Hotelangestellte.
Wenn ein arbeitsloser Bartender eine Stellung sucht, so ist es von grösster Wichtigkeit,
dass er stets in seiner Garderobe sauber und geschmackvoll gekleidet, sowie sauber rasiert
ist, und im ganzen einen gut wirkenden Eindruck macht. Ferner hat der Arbeitsuchende
darauf zu achten, dass er bei der Vorstellung nicht zu viel spricht, eine hübsche
Stellung einnimmt und nur die Fragen beantwortet, die an ihn gerichtet werden. Weiter ist
zu beachten, dass der betreffende Stellungssuchende seine Zeugnisse für den Fall, dass
sie verlangt werden, bei sich führt. Von allergrösster Wichtigkeit für jeden
Hotelangestellten, der eine derartige Beschäftigung sucht, ist es, dass er niemals vor
dem Arbeitgeber den nötigen Respekt, sowie das Hutabziehen vergisst. Es existieren leider
noch sehr viele Leute in unserem Geschäft, die der Meinung sind, dass sie durch ein
bescheidenes Benehmen dem Prinzipal gegenüber sich in ihrer Ehre und Freiheitsgefühl
etwas vergeben. Jeder Arbeitgeber, der auf einen Gentleman Anspruch macht, wird bei einer
derartigen Begegnung stets dieselbe Etikette befolgen, denn durch gegenseitige
Höflichkeitserweisungen vergibt sich keiner der beiden Teile.
Von grosser Wichtigkeit ist es auch, dass der Arbeitsuchende ohne Zigarre oder Zigarette
oder gar mit einem Zahnstocher im Munde erscheint. Auch muss er stets in der Wahl seiner
Worte vorsichtig sein und sich nicht ungeziemende Ausdrücke erlauben, denn nur durch gute
Manieren und ein bescheidenes Auftreten erzielt man den erhofften Erfolg.
Bezüglich der Lohnfrage muss jeder wissen, welche Ansprüche er zu stellen hat, denn
jeder gute Arbeiter ist eines guten Lohnes wert. Versteht der Betreffende sein Geschäft
gründlich, muss er auch beurteilen können, wie viel seine Kraft wert ist, es ist daher
nicht ratsam, mit einem kleinen Salär zu beginnen, was leider oft in gedrückten
Verhältnissen vorkommt. Ich ging stets von dem Prinzipe aus, tüchtigen Kräften auch
nach ihren Leistungen einen dementsprechenden Verdienst zukommen zu lassen, da ich in
meiner langjährigen Praxis die Erfahrung gemacht habe, dass Leute mit geringen
Forderungen für das Geschäft nicht vorteilhaft sind.
Ferner ist es für beide Parteien ratsam, sowohl für Arbeitgeber als Arbeitsuchende, die
Arbeitsstunden festzustellen, ob es Nacht- oder Tagesarbeit ist, auch bezüglich der
Mahlzeiten, der sonstigen Privilegien betr. Ausgang etc., und sich auch genau über
sämtliche Reglements zu informieren.
Sobald die Unterredung zu einem Abschluss gelangt ist, hat der Arbeitsuchende sofort das
Lokal zu verlassen und sich nicht mit bekannten Gästen, falls solche anwesend sind, oder
Angestellten in eine Unterhaltung einzulassen, da dieses einen schlechten Eindruck auf den
Prinzipal hinterlassen würde.
nach oben
Die Gründe der geschäftlichen Harmonie zwischen Chef und Angestellten.
Vor allen Dingen wichtig ist es für jeden Hotel-, Restaurant- oder Barbesitzer, darauf zu
achten, sich stets das beste Hotelpersonal zu beschaffen. Je fähiger die Angestellten
sind, um so leichter lässt ich ein derartiges Geschäft vorteilhaft führen. Nachdem der
betreffende Besitzer sich mit guten Angestellten versorgt hat, ist es auch seine Pflicht,
jedem seiner Stellung gemäss einen guten Lohn zukommen zu lassen, und auch ratsam für
den Prinzipal oder Geschäftsführer, dem Angestellten gegenüber bescheiden und höflich
zu sein und ihm dadurch stets als gutes Vorbild zu dienen. Zu empfehlen ist, dass der
Prinzipal oder Geschäftsführer des Morgens oder im Laufe des Tages beim Eintritt in das
Geschäftslokal die Angestellten mit freundlichem Blicke begrüsst, sie womöglich beim
Vorbeigehen beim Namen nennt, wodurch eine gegenseitige Harmonie zum Vorschein gebracht
wird. Ein freundliches Entgegenkommen des Chefs wirkt sehr günstig auf die Angestellten,
und sie werden dadurch beflissener sein, bei Abwesenheit des Chefs die Interessen
desselben in jeder Hinsicht wahrzunehmen. In dem Falle, dass ein Chef abstossend auftritt,
kann er von den Angestellten kein wahres Interesse erwarten. Es liegt deutlich auf der
Hand, dass die Angestellten durch eine nicht anständige Behandlung oder durch
abstossendes und hochfahrendes Wesen des Chefs abgeschreckt werden, nur widerwillig
arbeiten und nur das notwendigste thun, weil sie dazu gezwungen sind, und dieses würde
auf das gesamte Geschäft wie auch auf die Gäste peinlich sowie nachträglich wirken.
Wenn der Arbeitgeber mit dem Angestellten gut harmonieren will, ist es notwendig, dass er
sich hin und wieder nach seinem und seiner Familie Befinden erkundigt, aber in der
Familiarität auch wieder nicht zu weit geht, damit der Angestellte stets den
erforderlichen Respekt hat und nicht zu dreist wird. Bei einem zufriedenstellenden Erfolge
ist es für den Chef auch empfehlenswert, seine Angestellten durch kleine Aufmerksamkeiten
von Zeit zu Zeit anzuspornen, ihnen das Salär, je nach ihrer Tüchtigkeit zu erhöhen, er
wird hierbei finden, dass seine Interessen mehr gewahrt werden und sich seine Profite auch
höher gestalten. Absolut erforderlich ist es auch, die Arbeitszeit strikte inne zu
halten, den Angestellten nicht längere Arbeit aufzuerlegen und im Ausnahmefalle die
Ueberstunden auch dementsprechend zu vergüten. Des Besitzers Pflicht ist es, nicht nur
allein darauf sein Augenmerk zu richten, dass die Angestellten zur festgesetzten Minute
anfangen, sondern ebenfalls darauf, dass sie zur festgesetzten Minute entlassen werden. Da
in unserem Geschäfte nicht wie in anderen eine bestimmte Ferienzeit festgesetzt werden
kann, ist es dem Chef bei aussergewöhnlichem Erfolge zu empfehlen, seinen Angestellten
hin und wieder einige freie Tage zu gestatten. Bei zufriedenstellenden Leistungen ist es
sehr ratsam, wenn der Chef, vorausgesetzt, dass er dazu im stande ist, seinen Leuten
ausser dem Salär ab und zu eine kleine Gratifikation in feiner Weise zukommen lässt.
Befolgt der Eigentümer diese Ratschläge, so wird er finden, dass er durch eine solche
Harmonie die Angestellten länger in seinen Diensten halten kann, denn gerade längere
Erhaltung der guten Kräfte ist für den Erfolg eines Geschäftes sehr wichtig. Ist der
Arbeitgeber nicht im stande, den Angestellten Extragratifikationen zukommen zu lassen, so
ist es wenigstens erforderlich, dass er freundlich gegen das Personal ist und es durch
Liebenswürdigkeit längere Zeit an sein Geschäft fesselt. Ist das geschäftliche
Unternehmen von äusserst grossem Erfolge gekrönt, so ist es von Wichtigkeit, dass der
Besitzer nicht ein stolzes, hochfahrendes Wesen annimmt, sondern dieselbe alte
Freundlichkeit dem Personale gegenüber beibehält und stets das im Auge haben muss, dass
die Angestellten durch ihren Fleiss und Tüchtigkeit auch zu dem Emporkommen und der
gegenwärtigen Blüte des Geschäfts viel beigetragen haben; natürlich darf der
Angestellte nie zu der Meinung gebracht werden, dass der Chef nur seiner Tüchtigkeit
alles verdankt und er für das Geschäft unentbehrlich ist.
Auch ist es Sache der Chefs, darauf zu achten, dass, wenn sie die Beköstigung der
Angestellten übernommen haben, dieselben ihre Mahlzeiten nicht nur allein prompt auf die
Minute erhalten, sondern dass dieselben auch gut, nahrhaft, schmackhaft und reinlich
zubereitet sind und auch anständig serviert werden, nicht, dass der Besitzer der Ansicht
sein darf, dass Abfälle oder nicht ganz frische Sachen für den Angestellten gut genug
sind; natürlich sind nicht Delikatessen erforderlich, sondern gute und kräftige Speisen,
bei denen sich der Angestellte physisch wohl befindet. Auch ist es beachtenswert, dass die
höheren Angestellten nicht bevorzugt werden, sondern genau dasselbe wie die anderen
erhalten. Bei dem Engagement ist es notwendig, auf alle Hausregeln aufmerksam zu machen,
besonders das Trinken zu aussergewöhnlicher Zeit, ausgenommen bei den Mahlzeiten, zu
untersagen, denn vollkommene Nüchternheit des Angestellten ist unumgänglich nötig.
Bei einer solchen Ordnung wird man die Erfahrung machen, dass es für beide Teile
vorteilhaft ist; die Angestellten bleiben länger in ihrer Stellung als dort, wo eine
gewisse Nachlässigkeit existiert. In grossen Etablissements, die eine grössere Anzahl
Angestellter, wie Geschäftsführer, Bartender, Kassierer, Hilfskassierer, Oberkellner
etc., beschäftigen, ist es ratsam, dieselben nach der Speisekarte ihre Mahlzeit wählen
zu lassen, allerdings nur in der Höhe des vorgeschriebenen Preises, nach amerikanischen
Verhältnissen von 40 bis 60 Cent = 1,60 bis 2,40. Wenn die Anordnung unterlassen wird,
kann es vorkommen, dass unter den Angestellten sich der eine oder der andere befindet, der
einen Missbrauch davon macht, nicht nur seinen eigenen Magen ruiniert, sondern auch seine
Kollegen schädigt, indem der Chef andere Massregeln treffen muss.
Absolut notwendig ist es, dass der Besitzer des Lokals stets die Partei des Angestellten
nimmt; denn nur zu oft kommt es vor, dass ein angeheiterter Gast sich dem Personale
gegenüber unanständige und beleidigende Redensarten erlaubt. Wenn der Gast sich
allerdings über das Benehmen der Angestellten beschwert, so ist es Pflicht des Besitzers,
die Sache zu untersuchen, ob der Gast oder der Angestellte im Unrecht ist. Ist der
Angestellte ohne Grund beleidigt, so ist es die Aufgabe des Besitzers, den Gast
zurechtzuweisen und dem Angestellten das ihm gebührende Recht zukommen zu lassen.
Ferner hat der Chef auch darauf zu sehen, dass die Angestellten bei Einnahme ihrer
Mahlzeit im Speisesalon sich manierlich aufführen und auch beim Essen den guten Ton nicht
verletzen, dass die festgesetzte Zeit auf die Minute innegehalten und kein lautes
Gespräch geführt wird, was irgend einen Anstoss bei den Gästen erregen könnte.
Zweckmässig für den Besitzer ist es auch, dass er selbst nach dem Rechten sieht, seine
Angestellten gerade ebenso beobachtet, wie er dies in seiner Familie thut.
Ich will nicht hiermit gesagt haben, dass meine Ratschläge durchaus befolgt werden
müssen, bei kleineren Geschäften vielleicht gar nicht durchgeführt werden können, für
grössere aber sehr empfehlend und vorteilhaft sind.
nach oben
Warum Bartender sich organisieren und eine eigene Union für Protektion gründen sollen.
In meiner langjährigen Carriere habe ich verschiedentlich versucht, eine derartige
Organisation für gegenseitige Vorteile und Protektion für Bartender zu gründen. Den
ersten Versuch machte ich im Jahre 1875 in New Orleans. Ich war bemüht, für unsere
Kollegen ...
Weiter gehts im Buch
Inhaltsverzeichnis
- Allgemeine Anweisungen über das Benehmen und die Pflichten eines Bartenders.
- Praktische Winke für stellensuchende Bartender sowie für sämtliche Hotelangestellte.
- Die Gründe der geschäftlichen Harmonie zwischen Chef und Angestellten.
- Warum Bartender sich organisieren und eine eigene Union für Protektion gründen sollen.
- Ratschläge für Anfänger und Besitzer, um Geld zu verdienen.
- Vor- und Nachteile der Hypotheken für unsere Geschäfte.
- Praktische Winke für Kauf und Verkauf von Hotel, Restaurant etc.
- Einige beherzigende Worte zur Beachtung für Barbesitzer wie Bartender.
- Winke für Eröffnung eines neuen Lokals.
- Restaurant in Verbindung mit Café (Barroom).
- Das Checksystem in unserem Geschäft.
- Einrichtung und Reinhaltung der Keller- und Lagerräume.
- Regel für Bartender bei Antritt und Verlassen der Bar.
- Erste Pflichten des Bartenders nach Eröffnung des Lokales am Morgen.
- Praktische Winke und richtige Methode zur Anlernung eines Anfängers.
- Beherzigenswerte Winke für Erbauung und Plazierung der ice boxes.
- Einige Worte über Lagerbier.
- Regeln beim Verzapfen von Lagerbier.
- Ueber die Behandlung von Flaschenbier.
- Wie Ale- und Bierröhren zu reinigen sind.
- Wie man am sichersten und am besten das Geld von den Gästen bei grossem Geschäftsandrang erlangt.
- Ueber die Art und Weise, die Gäste richtig zu behandeln und sich dabei den nötigen Respekt zu verschaffen.
- Die Trinkgelderfrage im Allgemeinen und die Vorteile des Publikums durch Liberalität dem Kellner gegenüber.
- Wie man einen Barroom nebst Toilette in sauberem und perfektem Zustande erhält.
- Ueber Hantierung des Eises.
- Nachteile der case goods (Whiskey in Flaschen).
- Beherzigenswerte Winke beim Einkassieren von Wechseln (Checks).
- Die Buchführung in vereinfachter und doch korrekter Form.
- Winke beim Einkauf von Getränken.
- Behandlung von Liqueuren in Fässern und Flaschen.
- Wie man den Alkoholgehalt der Getränke reguliert.
- Die Notwendigkeit einer Preisliste in unserem Geschäft.
- Ratschläge bei Verabreichung von free Iunch.
- Wie man den Geschmack des Gastes ausfindig macht.
- Hantierung bei Champagner und anderen Weinsorten.
- Allgemeine Regeln für Oeffnen und Servieren von Champagner.
- Das Oeffnen von Flaschen mit Metallkapseln.
- Wie eine Punschbowle zu eisen oder abzukühlen ist.
- Behandlung französischer Rotweine.
- Vorsicht beim Oeffnen von Mineralwasser-Flaschen.
- Behandlung von Mineralwasser.
- Behandlung von Ale und Porter in Fässern.
- Regeln bei Verzapfung von Ale und Porter.
- Ueber Behandlung von Glaswaren.
- Garnieren gemischter Getränke.
- Das Servieren von Getränken an Tischen.
- Wie man Silbergeschirr, Spiegel etc. putzt.
- Form der Gläser für durchgeseihte Getränke.
- Wie Syrups und Mixturen gegen das Eindringen von Insekten zu schützen sind.
- Beschreibung und Verwendung eines Gigger.
- Behandlung von Früchten, Milch und Eiern.
- Liqueure, Bitters und Syrup.
- Verabreichung von Barlöffeln bei gemischten Getränken.
- Wie Metallgegenstände zu putzen sind.
- Ueber das Verhängen der Bareinrichtung während der Sommerzeit.
- Behandlung und Verkauf der Zigarren.
- Schlusswort.
- Verzeichnis sämtlicher Utensilien etc. in einem Barroom.
- Verzeichnis der in einem Barroom gebrauchten Glaswaren.
- Verzeichnis der hauptsächlich in einem Barroom verlangten Liqueursorten.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Cordials.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Weinsorten.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Mineralwasser.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Syrups.
- Verzeichnis der Ales und Porter.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Bitters.
- Verzeichnis der in einem Barroom hauptsächlich gebrauchten Früchte.
- Verzeichnis der hauptsächlichsten Mixturen.
- Verschiedenes.
- Gebrauchsgegenstände für ein Barroom, wie Wein, Whiskeys, Mineralien etc.
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Rezepte
A.
- ABSINTHE COCKTAIL.
- ABSINTHE FRAPPE.
- ALE SANGAREE.
- AMERICAN STYLE OF MIXING ABSINTHE.
- APOLLINARIS LEMONADE.
- APPLE JACK COCKTAIL.
- APPLE JACK SOUR.
- APRIL SHOWER.
- ARF AND ARF.
- AWIERICAN GLORY.
B.
- BALTIMORE EGG-NOGG.
- BATAKLAVA NECTAR.
- BEEF TEA.
- BIJOU COCKTAIL.
- BISHOP A LA PRUSSE.
- BISHOP.
- BLACK STRIPE.
- BLACK THORN.
- BLUE BLAZER.
- BOMBAY PUNCH.
- BOTTLE OF COCKTAIL FOR PARTIES.
- BOTTLED VELVET.
- BOWL OF EGG-NOGG FOR A NEW YEARS PARTY.
- BRADFORD A LA MARTINI.
- BRANDY AND GINGER ALE.
- BRANDY AND GUM.
- BRANDY AND MINT.
- BRANDY AND SODA.
- BRANDY CRUSTA.
- BRANDY DAISY.
- BRANDY FIX.
- BRANDY FIZZ.
- BRANDY FLIP.
- BRANDY JULEP.
- BRANDY PUNCH.
- BRANDY SANGAREE.
- BRANDY SCAFFA.
- BRANDY SHAMPARELLE.
- BRANDY SHRUB.
- BRANDY SMASH.
- BRANDY SPLIT.
- BRANDY STRAIGHT.
- BRAZIL COCKTAIL.
- BURNT BRANDY AND PEACH.
C.
- CALIFORNIA SHERRY WINE COBBLER.
- CHAMPAGNE COBBLER.
- CHAMPAGNE COCKTAIL.
- CHAMPAGNE CUP.
- CHAMPAGNE FRAPPE.
- CHAMPAGNE JULEP.
- CHAMPAGNE PUNCH.
- CHAMPAGNE SOUR.
- CHAMPAGNE VELVET.
- CHOCOLATE COCKTAIL
- CINCINNATI COCKTAIL.
- CLARET AND CHAMPAGNE CUP A LA BRUNOW.
- CLARET COBBLER.
- CLARET CUP FOR A PARTY.
- CLARET FLIP.
- CLARET LEMONADE.
- CLARET PUNCH.
- COFFEE COBBLER.
- COFFEE COCKTAIL.
- COL BROWN PUNCH.
- COLD BRANDY TODDY.
- COLD RUBY PUNCH.
- COLD WHISKEY SLING.
- COLUMBIA SKIN.
- CREME DE MENTHE.
- CRIMEAN CUP A LA MARMORA.
- CURACAO PUNCH.
- CURRANT SHRUB.
D.
- DUKE OF NORFOLK PUNCH FOR BOTTLING.
- DUKE OF NORFOLK PUNCH.
E.
- EAST INDIA COCKTAIL
- EGG LEMONADE.
- EGG MILK PUNCH.
- EGG SOUR.
- EGG-NOGG.
- EMPIRE PUNCH.
- ENGLISH BISHOP.
- ENGLISH CUBACOA.
- ENGLISH ROYAL PUNCH.
- EYE OPENER.
F.
- FAIVRES POUSSE CAFE.
- FANCY BRANDY COCKTAIL.
- FANCY BRANDY SMASH.
- FANCY BRANDY SOUR.
- FANCY WHISKEY SMASH.
- FEDORA.
- FINE LEMONADE FOR PARTIES.
G.
- GENERAL HARRISON EGG-NOGG.
- GERMAN OR SWISS STYLE OF MIXING ABSINTHE.
- GIN AND CALAMUS.
- GIN AND MILK.
- GIN AND MOLASSES.
- GIN AND TANSY.
- GIN AND WORMWOOD.
- GIN COCKTAIL.
- GIN DAISY.
- GIN FIX.
- GIN FIZZ.
- GIN JULEP.
- GIN RICKEY.
- GIN SMASH.
- GIN SOUR.
- GIN TODDY.
- GOLDEN FIZZ.
- GOLDEN SLIPPER.
- GOLDEN THISTLE.
H.
- HELGOLAENDER.
- HIGH LIFE.
- HIGHBALL.
- HORSES NECK.
- HOT APPLE TODDY.
- HOT ARRAC PUNCH.
- HOT BRANDY PUNCH.
- HOT BRANDY SLING.
- HOT EGG-NOGG.
- HOT ENGLISH RUM PUNCH.
- HOT GIN SLING.
- HOT IRISH WHISKEY PUNCH.
- HOT LEMONADE.
- HOT LOKOMOTIVE.
- HOT MILK PUNCH.
- HOT RUM.
- HOT SCOTCH WHISKEY PUNCH.
- HOT SCOTCH WHISKEY SLING.
- HOT SPICED RUM.
- HOT WHISKEY.
- HOW TO DEAL OUT TOM AND JERRY.
- HOW TO MIX ABSINTHE.
- HOW TO MIX TOM AND JERRY.
- HOW TO SERVE A PONY GLASS OF BRANDY.
B.
- IMPERIAL BRANDY PUNCH.
- IMPERIAL COCKTAIL.
- IRISH COCKTAIL.
- ITALIAN STYLE OF MIXING ABSINTHE.
J.
- JAMAICA RUM SOUR.
- JAPANESE COCKTAIL.
- JERSEY COCKTAIL.
- JOHN COLLINS.
L.
- KIRSCHWASSER PUNCH.
- KLONDYKE COCKTAIL.
- KNICKERBEIN.
- KNICKERBOCKER.
L.
M.
- MAIDENS DREAM.
- MANHATTAN COCKTAIL.
- MARASCHINO PUNCH.
- MARGUERITE COCKTAIL.
- MARTINI COCKTAIL.
- MAY WINE PUNCH.
- MEDFORD RUM PUNCH.
- MEDFORD RUM SMASH.
- MEDFORD RUM SOUR.
- MILK AND SELTERS.
- MILK PUNCH.
- MINT JULEP.
- MISSISSIPPI PUNCH.
- MONTANA COCKTAIL
- MORNING COCKTAIL.
- MORNING DAISY.
- MORNING GLORY FIZZ.
- MULLED CLARET AND EGG.
O.
- OLD FASHIONED WHISKEY COCKTAIL.
- OLD STYLE AMERICAN PUNCH.
- OLD STYLE WHISKEY SMASH.
- OLD TOM GIN COCKTAIL.
- OLIVETTE COCKTAIL.
- ORANGE LEMONADE.
- ORANGE PUNCH.
- ORCHARD PUNCH.
- ORGEAT LEMONADE.
- OYSTER COCKTAIL.
P.
- PARISIAN POUSSE CAFE.
- PEACH AND HONEY.
- PFIRSICH-BOWLE.
- PHILIPPINE PUNCH.
- PORT WINE COBBLER.
- PORT WINE FLIP.
- PORT WINE LEMONADE.
- PORT WINE PUNCH.
- PORT WINE SANGAREE.
- PORTER CUP FOR A PARTY.
- PORTER SANGAREE.
- POUSSE CAFE.
- POUSSE LAMOUR.
- PRINCE OF WALES.
- PRUSSIAN GRANDEUR PUNSCH.
- PUNCH A LA DWYER.
- PUNCH A LA FORD.
- PUNCH A LA ROMAINE.
R.
- RASPBERRY SHRUB.
- REFORM COCKTAIL
- REMSEN COOLER.
- RHINE WINE AND SELTERS.
- RHINE WINE COBBLER.
- ROCHESTER PUNCH.
- ROCK AND RYE.
- ROMAN PUNCH.
- RUSSIAN PUNCH.
S.
- SANTINAS POUSSE CAFE.
- SARATOGA BRACE UP.
- SARATOGA COCKTAIL.
- SARATOGA COOLER.
- SAUTERNE COBBLER.
- SELTERS LEMONADE.
- SHANDY GAFF.
- SHERRY AND EGG.
- SHERRY COBBLER.
- SHERRY COCKTAIL.
- SHERRY FLIP.
- SHERRY WINE AND BITTERS.
- SHERRY WINE AND ICE.
- SHERRY WINE EGG-NOGG.
- SHERRY WINE SANGAREE.
- SHERRYWINE PUNCH.
- SILVER COCKTAIL.
- SILVER FIZZ.
- SNOW BALL.
- SODA AND NECTAR.
- SODA COCKTAIL.
- SODA LEMONADE.
- SODA NEGUS.
- SOLDIERS CHAMPING PUNCH.
- ST. CHARLES PUNCH.
- ST. CROIX CRUSTA.
- ST. CROIX FIX.
- ST. CROIX RUM PUNCH.
- ST. CROIX SOUR.
- ST. JOSEPH COCKTAIL
- STAR COCKTAIL
- STONE FENCE.
- STONE WALL.
T.
- TEA COBBLER.
- TEA PUNCH FOR THE WINTER.
- TENDERLOIN REVIVER.
- THE AMERICAN CHAMPAGNE CUP.
- THE OLD DELAWARE FISHING PUNCH.
- THORN COCKTAIL.
- TIP-TOP PUNCH.
- TOLEDO PUNCH.
- TOM AND JERRY (COLD).
- TOM COLLINS.
- TRILBY COCKTAIL.
- TURF COCKTAIL
- TURKISH SHERBET.
- TUXEDO COCKTAIL
V.
- VANILLA PUNCH.
- VERMOUTH COCKTAIL.
- VIRGIN STRAWBERRY ICE CREAM.
W.
- WEDDING PUNCH FOR A PARTY.
- WHISKEY AND CIDER.
- WHISKEY COBBLER.
- WHISKEY COCKTAIL.
- WHISKEY CRUSTA.
- WHISKEY DAISY.
- WHISKEY FIX.
- WHISKEY FIZZ.
- WHISKEY JULEP.
- WHISKEY RICKEY.
- WHISKEY SMASH.
- WHISKEY SOUR.
- WHITE LION.
- WHITE PLUSH.
- WIDOWS KISS.
- WINE LEMONADE.
Die Erklärungen der im Text vorkommenden englischen Fachausdrücke findet der Leser auf Seite 338-340
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