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vFridge

Doctor's Special

Seit 1863 wird der Blended Whisky Doctor's Special von der Robert Macnish & Co. Ltd. in Dumbarton/Schottland hergestellt. Alkohol: 43 Prozent.

Dokator

Ein von der 1855 in Flensburg gegründeten Firma A. Nissen aus Kräutern und Früchten hergestellter herzhafter Kräuterlikör. Die Firma Nissen gehört heute zu Dethleffsen. Alkohol: 35 Prozent

Dolfi

Die Firma Dolfi S. A. im französichen Straßburg stellt aus Walderdbeeren nach altem Familienrezept eine elsässiche Spezialität her: den Likör "Fraise des bois". Alkohol 20 Prozent

Dom Pérignon

Der Mönch Dom Pérignon war Zeitgenosse Ludwig XIV., er lebte wie der Franzosenkönig in der Benediktiner-Abtei von Hautvillers und galt als Weinkenner par excellence. Er mischte Weine verschiedener Lagen und Jahrgänge und war der erste, der mit Cuvées experimentierte. Der Mönch litt unter nachlassender Sehkraft, seine außergewöhnlich feine Zunge glich dieses Handicap aber aus. Seine Zusammenstellungen waren weithin berühmt. Sie erzielten, wo immer sie angeboten wurden, beachtliche Preise und machten den Namen der Abtei weithin bekannt. Er mischte als erster die weißen Weine der Côte des Blancs mit den körperreichen des Marne-Tals, er kombinierte sorgfältig Weine mit viel Säure, die in der Champagne häufig sind, mit edlen Weinen kostbarer Jahrgänge. Er entwickelte die Kunst der Komposition, noch heute das A und O der großen Champagner. Die in den Flaschen entstehende Kohlensäure jagte oft die ölgetränkten Hanfpfropfen, mit denen man damals die Flaschen verschloß, in die Luft. Dom Pérignon veranlaßten dieses Erfahrungen, Versuche mit spanischen Naturkorken anzustellen. Spanische Ordensbrüder hatten ihm von diesen Korken wahre Wunderdinge berichtet. Sie hielten endlich dem durch die Gärung verursachten Druck stand und konservierten den prickelnden Inhalt der Flaschen über Jahre. Der Champagner war entdeckt. Der begüterte Weinhändler Jean Rémy aus Epernay übernahm die Abtei Hautvillers und ihre Weingarten, als infolge der Französischen Revolution die Klosterbrüder enteignet wurden. Seither verwaltet das Haus Moët & Chandon trägt den Namen des Mönchs. In kleinen Mengen wird Dom Pérignons, dessen Denkmal im Hof des Firmensitzes steht. Einer der kostbarsten Champagner des Hauses Moët & Charndon trägt den Namen des Mönchs. In kleinen Mengen wird Dom Pérignon auch als Rosé-Champagner angeboten.

Dom Ruinart

Nicolas Ruinart gründete 1729 in Reims das Champagner-Haus Ruinart Pére & Fils, es ist die älteste Kellerei der Champagne. Nicolas war ein Neffe des Benediktiner-Mönchs Dom Ruinart, der zusammen mit dem in der Champagner-Geschichte so wichtigen Dom Pérignon gearbeitet hatte. Zahlreiche Dokumente belegen, daß Ruinarts Champagner bald zu den führenden Qualitäten zählte, bei großen gesellschaftlichen Ereignissen gehört immer häufiger der Champagner von Ruinart dazu. 1817 erhob König Ludwig XVIII. die Familie in den Adelsstand. 1963 schloß sich Dom Ruinart dem größten Champagner-Hersteller, Moët & Chandon, an. Die Jahresproduktion von Dom Ruinart liegt bei rund einer Million Flaschen. In Deutschland sind von Dom Ruinart ein Blanc de Blanc Brut Vintage und ein Blanc de Blancs Brut Vintage Rosé erhältlich.

Domecp

Das 1730 in Jerez de la Frontera gegründete Weinhaus Pedro Domecp ist für seine ausgezeichneten Sherrys und Brandys weltbekannt. Die in Deutschland angebotenen Sherrys: Pedro Dry - Very Pale Dry Fino, ein heller trockener Sherry; Pedro Medium Dry - Nutty Amontillado, ein halbtrockener, bernsteinfarbener Sherry mit leichtem Nußgeschmack; Pedro Cream - Mellow Rich, ein tiefdunkler, edelsüßer Sherry, La Ina - Very Pale Dry Fino, ein extra trockener Sherry, Celebration Cream - Full Bodied Cream, ein besonders milder vollsüßer Sherry; Master's Choice - Amontillado Medium Dry, ein halbtrockener Sherry, nach der persönlichen Weinauswahl von José Ignacio Domecq. Die in Deutschland angebotenen Brandys: Fundador (38 %), mit diesem Brandy begründete das Haus Domecq die spanische Weinbrand-Tradition; der Fundador wird heute in über hundert Länder exportiert; Carlos I. (40 %), der volle, weiche, sehr lange gereifte Brandy ist die Spitzenqualität des Hauses; Marqués de Domecq (38 %), die Nobelmarke, wird nur in begrenzter Menge in numerierte Flaschen abgefüllt und als "Reserva Real" angeboten.

Don Felix

Die Don-Felix-Sherrys kommen aus dem traditionsreichen Haus Ruiz Y Ruiz, das 1809 in Jerez de la Frontera gegründet wurde. In Deutschland werden die folgenden Don-Felix-Sherrys angeboten: Dry, ein Pale Dry Fino; Medium, ein Medium Dry Amontillado, und Cream, ein Rare Mellow Olroso.

Don Zoilo

Das Sherry-Haus Don Zoilo Ruiz-Mateos wurde 1857 in Jerez de la Frontera gegründet. Das traditionsreiche Haus gehört heute zur Rumasa-Gruppe, der größten spanischen Holding, die in den verschiedensten Wirtschaftsbereichen vertreten ist. Das Sherry-Geschäft stand am Anfang von Rumasa, und inzwischen gehören weltweit bekannte, große Sherry-Marken zum Konzern, unter denen Zoilo Ruiz-Mateos - dem Umsatz nach - die bei weitem kleinste ist. In der Qualität dieses Sherry zeigt sich spanischer Familienstolz: Schon der Name, er erinnert an den legendären Don Zoilo Ruiz-Mateos, der noch mit dem Sherry-Musterkoffer durch die Provinz zog, verpflichtet. Heute steht wieder ein Don Zoilo an der Spitze der Firma: Der älteste Sohn der Familie kümmert sich um die Weine. Denn guter Sherry war und ist das Hobby der Familie Ruiz-Mateos. In Deutschland sind von Don Zoilo im Angebot ein Dry Fino, ein Dry Amontillado und ein Cream Sherry.

Doornkaat

Bekannte deutsche Spirituosenerzeugerfirma; gegründet 1806 in Norden/Ostfriesland; bis heute ein Familienunternehmen

Dosage

Eine Mischung aus altem Champagner, Rohrzucker und oft auch Cognac. Die genaue Zusammensetzung der Dosage ist ein streng gehütetes Geheimnis jedes Champagner- und Sekt-Hauses. Mit der Dosage wird der beim Degorgieren (Enthefen) entstandene Flüssigkeitsverlunst in der Flasche ausgeglichen. Die Zusammensetzung und Menge der Dosage bestimmt die Geschmacksrichtung: Brut, Extra Dry, Dry, Demi-Sec oder Doux.

Doux

Süß. Beim Champagner liegt die Dosage bei über 50 Gramm pro Liter.

Dow's Port

Dow-Portwein wurde schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch das Unternehmen Weaver & Dow nach England gebracht, die Firma sicherte sich damit bereits früh einen Absatzmarkt für ihre Portweine. Etwa zur gleichen Zeit gründete der portugiesische Händler Bruno da Silva in England ein Vertriebs-Comptoir, das bald Anerkennung fand. Im Jahre 1877 vereinigten sich beide Häuser und wurden unter dem Namen Silva & Cosens schnell bekannt. Mit Dow's Port an der Spitze war die Firma um 1893 einer der bedeutendsten Portwein-Verlade. Um diese Zeit wurde auch das heute bekannte Weingut "Quinta do Bomfim" im Kerngebiet des oberen Douro-Tals gegründet Dow zählt zu den größten, in privatem Besitz befindlichen Portwein-Händlern in Oporto. Die Lagerbestände betragen bis zu acht Millionen Liter. Seit 1850 zählt Dow auch zu den führenden Marken für Jahrgangs-Portweine. Die allerbesten Weine anerkannt großer Jahrgänge werden dafür ausgewählt. In der Bundesrepublik werden von Dow's angeboten: Tawny Port No. 1, White Port No. 1, Port 1966 Reserve 14 Jahre alt und Port Vintage 1977

Drambuie

Die Basis für diesen Scotch Whisky-Liqueur sind Highland Malt Whiskies, einige von ihnen bis zu 15 Jahre alt. Sie werden nach dem alten Skye-Rezept, das noch immer genau befolgt wird, mit Heidehonig, Kräutern und Gewürzen kombiniert. Drambuie war der Likör von Prinz Charles Edward, er verriet aus Dankbarkeit für die Fluchthilfe vor den Engländern 1745 dem auf der Isle of Skye ansässigen MacKinnon-Clan das Rezept. 1892 wurde die Marke registriert. 1906 begann Malcolm MacKinnon in Edingburgh, den ersten Drambuie außerhalb von Skye herzustellen. Der Name Drambuie kommt vom gälischen "An Dram Buidheach" und bedeutet: das Getränk, das zufrieden macht. Alkohol: 40 Prozent.

Droste

Dr delikate, bittersüß schmeckende Droste Bittersweet Chaocolate Liqueur wird nach einem seit 1894 unveränderten Rezept von der Firma Droste in Holland hergestellt. Alkohol: 27 Prozent

Drusenbrand

In Deutschland und in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für Hefebranntwein.

Dry Sack Sherry

Dieser Sherry ist die Spitzenmarke von Williams & Humbert. Trotz der Bezeichnung "Dry" handelt es sich um einen halbtrockenen (Medium Dry) Sherry, der aus Fino- und Oloroso-Qualitäten komponiert ist. Über die Herkunft des Namens "Sack" gibt es einige Variationen. Die wahrscheinlichste: Der Name kommt von dem spanischen "Sacar" (= aus dem Faß gezogen). Dry Sack Sherry wird in Jute-Säckchen verpackt angeboten. Was heute nur lustige Verpackung ist, hatte früher einen Sinn. Die angefeuchtete Jute-Umhüllung kühlte den Inhalte.

Dubonnet

Im Jahre 1846 eröffnete Joseph Dubonnet in Paris verschiedene Weinlager sowie einen Verkaufladen in der Rue Saint-Anne im Opernviertel. Dort stellte er in kleinem Umfang einen Tonique-Wein auf der Basis von Likörweinen, Kräutern und Chinarinde her. Das Produkt gewann Freunde und wurde bald als "Quinquina-Dubonnet" bekannt. Der Handel in der Rue Saint-Annewuchs. Dubbonnets Söhne Paul und Marius traten in das väterliche Geschäft ein, gemeinsam sorgte man für das Wachstum des kleinen Unternehmens. Die Nachfrage stieg, und in wenigen Jahren mußte man mehrmals umziehen, um die Weinlager vergrößern zu können. Erst als das Produkt schon 50 Jahre in Paris bekannt war, wurde der Name "Bubonnet" am 14. Januar 1896 als Schutzmarke eingetragen. Die Katze auf rotem Hintergrund - als Symbol oft verändert und modernisiert - hat im Laufe der Zeit dem Dubonnet sein Image gegeben. Dubonnet-Zutaten stammen aus Trauben. Es wird kein Zucker zugesetzt, seine Süße erhält der Dubonnet ausschließlich durch Trauben, also auf natürliche Art. Die spezielle Würzung verdankt er dem Zusatz einer geheimen Gewürz-Mischung. Auch der Dubonnet Weiß (Blanc) ist ein 16prozentiger Wein-Aperitiv, der aus weißen und roten Weinen hergestellt wird. Die Süße des weißen Dubbonnet stammt aber aus Trauben und Kristallzucker.

Ducastaing

In Vic-Fezensac, im Herzen der Armagnac-Region, hat das Haus Ducastaing seinen Sitz. Das kleinehandwerklich eingerichtete Unternehmen verwendet fast ausschließlich ausgesuchte Brände aus Bas-Armangnac für seine Produkte. Neben dem Armagnac produziert die Firma einen Créme d'Armagnac. Für diesen nicht zu süßen Likör verwendet Ducastaing verschiedene Früchte, hauptsächlich Orangen, die in Armagnac eingelegt werden. Besonders Gewicht legt man bei Ducastlaing auf die Präsentation. Es werden außergewöhnliche Flaschenformen verwendet, die X. O.-Qualität wie Vernard VII haben zum Beispiel Etiketten aus Pergament, alle Flaschen sind mit Wachs versiegelt, und jede trägt das Goldstaub geprägte Wappen der Familie. Ducasting biete ein breites Armagnac-Sortiment in Deutschland an: Trois Etoiles La Baise (40 Prozent); Fine V.S.O.P. La Renaissance (40 Prozent), X. O. Bernard VII Fine Hors d'Age (40 Prozent); Grande Réserve Duc d'Aquitaine (40 Prozent); Grande Réserve Fine Napoléon (41 Prozent); Grande Réserve Bas Armagnac (41 Prozent) und die Jahrgänge 1960, 1951, 1946 und 1918 (alle 40 Prozent). Das Jahrgangsangebot kann sich natürlich ändern. Neben den Armagnacs gibt es in Deutschland auch den Créme d'Armagnac Liqueur (35 Prozent).

Dufftown - Glenlivet

Die im Speyside-Distrikt gelegene Dufftown-Glenlivet-Brennerei stellt einen Highland Malt Whisky her, der nach achtjähriger Lagerung in den Handel kommt. Alkohol: 40 Prozent. Die Brennerei wurde 1896 gegründet, 1933 wurde sie von der schottischen Firma Arthur Bell & Sons Ltd. aufgekauft.

Dufftown-Whiskies

Gruppenbezeichnung für weniger aromatische Highland Malt Whiskies; dieser Begriff ist in Europa und Amerika gebräuchlich

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