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vFridge

Méthode Champenoise

Steht auf Schaumwein-Etiketten und besagt, daß dieser Wein eine zweite Gärung in der Flasche (und nicht im Tank) hinter sich hat, also wie Champagner hergestellt worden ist.

Methode Charantaise

Andere Bezeichnung für den Brennvorgang bei der Cognacdestillation

Methusalem

Bezeichnung für eine übergroße Flasche Champagner. Der Inhalt entspricht acht Normalflaschen.

Metté

Jean Paul Metté in Ribeavillé im Elsaß stellt hervorragende Eaux-de-vie aus verschiedenen Früchten her. Der Betrieb von Metté ist klein, die erhältlichen Mengen entsprechend beschränkt. Metté produziert Framboise Sauvage, Poire William, Mirabell, Kirsch, Quetsch, Prunelle Sauvage, Alisier, Sorbier und Marc de Gewürztraminer.

Meukow

Cognacerzeugerfirma; gegründet 1862 von den Gebrüdern Meukow aus Schlesien und bis nach dem Ersten Weltkrieg betrieben; danach wurde die Firma A.C. Meukow diese Gruppe nennt sich heute Compagnie Commerciale de Guyenne (CCG)

Micholson

Der Nicholson Lamplighter London Dry Gin zählt zu den berühmten London Dry Gins, also zur Gruppe der trockenen Gins, die heute allgemein bevorzugt werden Lamplighter wird in mehreren Brennvorgängen aus einem fein abgewogenen Gemisch von Gerste, Roggen und Wacholder-Destillaten gewonnen; Zugaben von Zitrone, Pomeranze, Kümmel, Koriander, Engelwurz und anderen Ingredienzen bringen sein zartes Bukett. Alkohol: 40 Prozent.

Millésime

Mit Jahrgangsangabe, oft beim Champagner verwendet.

Milton

Frühere Bezeichnung der Aberlour-Destillerie - Aberlour-Glenlivet

Milton-Duff

Milton-Duff Glenlivet ist ein zwölfjähriger Malt-Whisky, der von Ballantines in Elgin hergestellt wird. Alkohol: 43 Prozent.

Mint

Pfefferminze

Mirabelle

Aus Lothringen, dem Anbaugebiet der feinsten Mirabellen, kommt das Eau-de-vie de Mirabelle. Es wird mit einem geringen Steinzusatz gebrannt und reift in Glasgefäßen. Außerhalb Lothringens werden Schäpse aus Mirabellen hauptsächlich in Österreich, Baden und der Schweiz gebrannt. Alkohol: meist 45 Prozent.

Mist

Nebel. In Schottland und Irland oft Bestandteil von Spirituose-, in USA auch von Cocktailnamen.

Moët & Chandon

Als Gründungsjahr des Hauses Moët & Chandon gilt das Jahr 1743, obwohl Claude Moët, der Sohn des Gründers, und Jean Rémy, dessen Enkel, bauten das Geschäft mit den moussierenden Champagner-Weinen weiter aus. Besonders Jean Rémy gab dem Betrieb kräftige Impulse. Seine Tochter Adelaide heiratete Pierre Gabriel Chandon. Unter dem Namen Moët & Chandon haben ihre Nachkommen seit 1832 die Produkte des Hauses entwickelt, verbessert und verkauft. Damals übergab Jean Rémy Moët das Unternehmen an seinen Sohn Victor und seinen Schwiegersohn Pierre Gabriel Chandon. Bis heute blieb das Haus in den Händen der Nachkommen dieser beiden Familien. Moët & Chandon ist der bedeutendste Champagner-Hersteller. Jährlich schickt das Unternehmen mehr als 20 Millionen Flaschen in über 140 Länder der Welt. In den über 40 Kilometer langen Kellergalerien in Epernay, die in zwei Etagen bis zu 40 Meter unter der Erde verlaufen, lagern zur Zeit rund 60 Millionen Flaschen. 1966 wurde die Chandon deutsch-französische Sektkellerei GmbH in Neustadt/Weinstraße gemeinsam mit der Sektkellerei Carstens KG gegründet. Nachdem Moët & Co. den zweitgrößten Champagner-Hersteller Mercier in Epernay übernommen und Beteiligungen an verschiedenen anderen Champagner-Unternehmen erworben hatte, folgte im Jahre 1971 der Zusammenschluß mit der weltbekannten Cognac-Firma Hennessy. Die Champagnermarken von Moët & Chandon: White Star Sec, Brut Impérial Jahrgang, Brut Inpérial Rosé Jahrgang und Dom Pérignon Jahrgang. Außerdem bietet das Haus einen 42prozentigen Marc de Champagne an.

Molinari

Sambuca (italienisch = Holunder) ist eine original italienische Likör-Spezialität, hergestellt auf Basis von Anis und Holunder. Sambuca Molinari ist mit einem Jahresabsatz von rund sieben Millionen Flaschen in Italien Marktführer. Alkohol: 40 Prozent.

Monnet

Seit 1838 gibt es Monnet-Cognac. Der Salamander, Markenzeichen des Unternehmens, ist das heraldische Symbol der Beständigkeit. Franz I., geboren in Cognac und König von Frankreich, führte dieses Symbol schon sehr früh in seinem königlichen Wappen. 1838 schlossen sich die "Bouilleurs de Crû", Winzer und Weingutbesitzer in der Charente, zu einem Unternehmen zusammen, dessen Leitung sie der Familie Monnet übertrugen. Sie wollten einen Cognac konponieren, der sich durch eine bessere Qualität und strenge Qualitätskontrolle vor anderen auszeichnete. Auf einem weiträumigen Gelände in Cognac errichtete man damals die notwendigen Anlagen, sie sind noch heute in Betrieb. In den "Chais", den luftigen Hallen, lagern heute wie damals Limousin-Eichenfässer, in denen die Weindestillate über Jahre ruhen und reifen. Daß daraus Monnet-Cognac wird, dafür sorgen die erfahrenen Kellermeister des Hauses Monnet. Einer der Männer, die Monnet-Cognac in aller Welt bekannt machten, ist Jean Monnet, der nicht nur als Cognac-Hersteller, sondern auch als Politiker und Finanzexperte in der französischen Politik eine große Rolle spielte. Trotz seiner vielen Weltreisen und politischen Aufgaben kümmerte er sich vorbildlich um die Geschicke des Familienunternehmens. Nach Deutschland exportiert das Haus Monnet, das Cognac-Marken wie Special Europe, V.V.S. Satiné V.S.O.P. Satiné, Napoléon und Josephine herstellt, den Monnet V.S.O.P. Grande Fine Cognac. Er hat 40 Prozent Alkohol und eine weit längere Lagerzeit, als für V.S.O.P. vorgeschrieben, hinter sich.

Monsieur Gervais

Erwähnte erstmals im 17. Jhdt. die Bezeichnung, Eau-de-vie de Cognac" was er für den besten Branntwein der Welt hielt

Montesquiou

Das Armagnac-Haus Marquis de Montesquiou bietet auf dem deutschen Markt zwei Qualitäten an: einen Armagnac Marquis de Montesquiou Mapoléon und einen Marquis de Mentesquiou X.O. Hors d'Age. Beide haben 40 Prozent.

Montgommery

Unter diesem Namen werden zwei Calvados-Qualitäten angeboten: Sélection - Appellation Réglementée und Vieux - Appellation Réglementée. Beide Sorten haben 40 Prozent Alkohol, de Vieux ist in Tonkrüge abgefüllt.

Montrose

Frühere Bezeichnung für - Glenesk

Morand

Die in Martigny im Wallis seit 1889 bestehende Firma begann 1953 mit der Herstellung eines Birnenbranntweins und ließ sich dafür das Markenzeichen "Morand Williamine" eintragen und schützen. Morand Williamine wird ausschließlich aus Williams-Birnen gebrannt. Die Früchte kommen aus dem Rhone-Gebiet im Kanton Wallis. Die Region ist für ihr aromatisches Obst berühmt. Neben Williamine produziert Morand Abricotine, Kirsch Vieux, Framboise, Mirabelle und Prune (alle Obstbrände mit 43 Prozent Alkohol); dazu kommen ein William's Liqueur (37 Prozent) und Créme de Cassis (20 Prozent Alkohol).

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