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vFridge

Kahlúa

Kahlúa Licor de Café ist ein mexikanischer aromatischer Kaffeelikör. Er wird nach Gehimrezept unter Zusatz von Kräutern und Vanille von der Kahlúa hergestellt. Den seit Ende 1963 auf dem deutschen Markt eingeführten Dahlúa produziert Peter F. Heering in Kopenhagen in Lizenz. Alkohol: 26,5 Prozent.

Kairi

Kairi Rum kommt aus Trinidad. Er zählt zu den besten leichten Rums der Karibik und wird in einer der schönsten und modernsten Rumbrennereien Westindiens destilliert. Hersteller ist Trinidads größter Rumproduzent, das weltbekannte Haus Angostura. Der in Deutschland angebotene Kairi-Light White Trinidad Rum hat 38 Prozent Alkohol.

KARLOWITZER

Er ist das jugoslawische Gegenstück zum Refosco. Auch hier werden dem roten Grundwein Alkohol und Zucker beigemischt. Er ist von einfacher Qualität. Der Karlowitzer wird auf zirka 15 Vol.-% aufgespritet, bei zirka 10 Prozent Restzucker wird die Gärung gestoppt.

Kentucky Tavern

Die Glenmore Distilleries Copany wurde 1872 von James Thompson, einem gebürtigen Nordiren, in Owensboro/Kentucky gegründet. Im Jahre 1886 brachte er den Kentucky Tavern Bourbon Whiskey auf den Markt. Seit dieser Zeit florierte die Glenmore Distilleies Company, der Kentucky Tavern wurde auch über die Granzen des Landes hinaus bekannt.

Kessler

Georg Christian Kessler, der spätere Gründer der ältesten deutschen Sektkellerei, wurde am 30. März 1787 in Heilbronn geboren. Er lernte bei einem Keufmann in Neuwied am Rhein und trat 1804 eine Stelle als Comptorist im damals zu Frankreich gehörenden Mainz an. Am 1. Juli 1807 begann Kessler im Hause Veuve Clicquot in Reims zu arbeiten. Am 20. Juli 1810 erhielt er Prokura für die Firma Clicquot. Die berühmte, 1772 gegründete Champagner-Kellerei hatte damals, durch die politische Lage bedingt, schwere Zeiten zu überstehen. Das Jahr 1822 brachte eine Wirtschaftskrise, der Absatz von Champagner ging katastrophal zurück. In dieser Situation wußte Kessler Rat: Er schlug der Witwe vor, die Bankgeschäfte und den Tuchhandel, die einst Schwerpunkte der Untenehmungen ihres Schwiegervaters waren, wieder aufzunehmen. 1819 hatte G.C. Kessler die aus einer angesehenen Familie in Sedan stammende Mademoiselle Jobert geheiratet. Als seine Frau und das inzwischen geborene Kind bei einer Seuche ums Leben kamen, faßte Kessler den Entschluß, in die Heimat zurückzukehren. 1823 kaufte Kessler das Gut Neuhof, zu dem umfangreiche Weinberge gehörten. Es war also genau der Platz, an dem er seiner Leidenschaft frönen konnte: der Bereitung moussierender Weine. Es gelang ihm, die Witwe Clicquot zur Errichtung einer Filiale in Deutschland zu bewegen, nämlich zum Ankauf der Wollmanufaktur von Christian Ludwig Hübler. Im Januar 1826 heiratete Kessler die Tochter des Freiherrn von Vellnagel, Staatssekretär in Württemberg; und im Mai 1826 erfolgte seine endgültige Trennung von den Reimser Aktivitäten. Das von der Firma Clicquot im April 1825 erworbene Geschäft übernahm Kessler auf eigene Rechnung. Am 1. Juli 1826 war es endlich soweit: ein Wunschtraum G.C. Kesslers ging in Erfüllung. Er gliederte seiner Textilfirma eine Sektkellerei an. Sofort wurde mit voller Kraft gearbeitet - ein Zeichen, daß Kessler schon jahrelang dieses Projekt vorbereitet hatte. Ihm zur Seite stand sein Mitgesellschafter und stiller Teilhaber Heinrich August Georgii. Am 1. Juli 1835 trat Carl Weiss als weiterer Gesellschafter in die Firma ein und 1841 Gustav Stitz, der schon in der Textilfirma Kesslers Teilhaber war. Die Erweiterung des Unternehmens wurde notwendig, und es verging kaum ein Jahrzehnt im 19. Jahrhundert, in dem die Sektkellerei Kessler nicht umgezogen wäre, Räume gepachtet oder neu gebaut hätte. Im Januar 1842 zog sich der inzwischen geadelte Georg Christian von Kessler von den Geschäften zurück. Sein Gesundheitszustand war nicht gut. Darum überließ er seinen Anteil den MItgesellschaftern Georgii, Weiss und Stitz. Am 16. Dezember 1842 stirbt Kessler. Carl Weiss, bei Kesslers Tod 33 Jahre alt, führt die Sektkellerei weiter. Er hatte seine Jugend in Stuttgart verbracht, 1824 eine Lehre gemacht, seit 1827 lebte er in Genf. Dort heiratete er 1831 Henriette Chenaux, die Enkelin eines Weinbergbesitzers in St. Vinzenz. Nach seinem Eintritt in die Firma Kesslers arbeitete eng mit seinem Partner zusammen und sorgte dafür, daß die gemieteten Keller fest gekauft wurden; er baute immer neue Absatzgebiete auf. 1842 wurden schon 140000 Flaschen Kessler erzeugt. Als im Oktober 1852 Heinrich Georgii aus der Firma ausschied, überließ er Carl Weiss und Gustav Stitz seinen Anteil. Am 1. August 1866 trat der 1832 geborene August Weiss die Nachfolge seines Vaters im Hause Kessler an. Stitz zog sich 1876 zurück und gab seinen Posten seinem Neffen Gustav Stitz. Im Okober 1895 trat der 1871 geborene Carl-Weiss-Enkel Rudolf in die Firma Kessler ein. 1902 zieht sich August Weiss vom Geschäft zurück und überläßt seinen Anteil seinem Sohn Rudolf. Und als zwei Jahre später Gustav Stitz stirbt, Zahlt Rudolf Weiss die Erben aus, er ist nun alleiniger Inhaber der Sektkellerei Kessler. Bis heute bifindet sich das Haus Kessler - nun in der fünften Generation - in den Händen der Familie Weiss. Ihr gelang es, auch in den nicht leichten Kriegs- und Nachkriegszeiten die älteste deutsche Sektkellerei zu erhalten und auszubauen. Die Qualität der Kessler-Produkte - alle Sekte des Hauses werden im Flaschengärungsverfahren hergestellt - ist unbestritten. Die Kessler-Marken: Gold - die Standardmarke des Hauses; Rosé - trockener, rassiger, reifer und würziger Sekt; Brut Cabinet - sehr trockener, klassischer Herrensekt; Cabinet - die vermutlich älteste Sektmarke auf dem deutschen Markt; Cabinet Rot - vollmundiger, körperreicher Rotsekt; Cabinet Sionon - fein abgestimmter, für Diabetiker geeigneter Sekt; Jägergrün - aus Riesling-Trauben berühmter deutscher Lagen; Extra Cuvée - feiner, lieblicher, von Damen bevorzugter Sekt; Urherb Extra Dry - Cuvée aus Saar-Riesling-Weinen, herb und rassig; Hochgewächs - die klassische Spitzenmarke des Hauses, aus französischen Weinen mit sehr feinem Mousseux; Ayler Kupp Riesling - Sekt aus den Weinen der berühmten Lage an der Saar; Neckarhalde - Riesling-Sekt mit Jahrgang aus Kessler-eigenen Weinbergen in Esslingen; Eilfinger Berg Riesling - aus Weinen der Herzoglichen Württembergischen Hofkammer-Kellerei. Die neueste Kreation ist Kessler Hochgewächs Ultra Brut. Dieser Sekt wird vollkommen ohne Dosage hergestellt. Ein solches Produkt stellt höchste Ansprüche an die verwendeten Grundweine; nur wenn sie erstklassig sind, lohnt sich die Arbeit. Kessler hat für seinen Ultra Brut in erster Linie Chardonnay-Weine verarbeitet.

Keuck

Die Likörfirma Keuck wurde 1895 in Braunschweig gegründet, das traditionsreiche Unternehmen gehört heute zur Steinhäger-Brennerei Schlichte in Steinhagen. Im Programm des Hauses Keuck: Türkisch Mokka (28 Prozent) - er wird aus mittelamerikanischen Hochland-Kaffees hergestellt; dalmatinische Maraska-Kirschen bestimmen den fruchtig-feurigen Geschmack von Keuck Edel-Kirsch (28 Prozent); Keuck Kroatzbeere (28 Prozent) wurde unter Verwendung sommerreifer, schwarzblauer Brombeeren hergestellt.

Kijafa

Dansk Kijafa ist ein Kirsch-Dessertwein, der seit 1841 von einer der bekanntesten dänischen Weinkellereien hergestellt wird: der Vingaarden A/S in Odense. Für ihn werden die kleinen, schwarzen, sehr aromatischen Langeskov-Kirschen verwendet, die nur auf der Insel Fünen wachsen. Die Kirschen werden mit den Kernen gepreßt, nach der Gärung wird der Wein mindestens zwei Jahre in Eichenholzfässern gelagert. Alkohol: 15 Prozent.

Kiln

Trockenofen (Darre), in dem bei der Herstellung von schottischem Whisky das Malz über Torffeuer getrocknet wird

King George IV.

1877 begann die Distillers Company Ltd. (DCL) mit sechs schottischen Lowland-Destillerien ihre Arbeit. Fünf Jahre später gründete die Gesellschaft zusätzlich die North British Grain Distillery, sie wurde später in The Distillers Agency Ltd. umbenannt. Der Hauptsitz dieser Firma ist in Edinburgh, in der Nähe von Port Edgar am Firth of Forth. Das ist der Platz, an dem König George IV. im August 1822, nach dem ersten Staatsbesuch eines englischen Königs seit 200 Jahren in Schottland, an Bord seines Schiffes gegangen war. Seit 1903 wird hier der Blended Scotch King George IV. hergestellt, destilliert aus 40 Highland- und Lowland-Whiskies. An über hundert Importeure in aller Welt werden heute jährlich rund zwölf Millionen Liter King George IV. (40 Prozent) versandt.

Kirsberry

Die Torben Anthon A/S wurde 1855 als Weinhaus in Kopenhagen gegründet und hieß damals noch T. Jespersen dieser Likör wird aus wilden Beeren hergestellt und ist seit 1981 im Programm. Kirsberry und Solberry haben 17,5 Prozent; Wildberry 19,5 Prozent Alkohol.

Kirsch

Andere Bezeichnung für Kirschwasser

Kirschlikör

Kirschlikör ist ein Fruchtsaftlikör mit einem Alkoholgehalt von mindestens 25 Prozent. Im Gegensatz zum Cherry Brandy ist beim Kirschlikör die Verwendung von Kirschwasser nicht vorgeschrieben.

Kirschwasser

Branntwein, der aus der vergorenen Maische von Süß- oder Sauerkischen hergestellt wird; ist entweder ein Eau-de-vie de Cerises oder ein Eau-de-vie de Griottes

Klarer

Deutsche Bezeichnung für einen Trinkbranntwein einfachster Art, der meist aus Monopolsprit und Wasser hergestellt wird; auch als Weißer bezeichnet

Klarer aus Wein

Deutscher Sammelbegriff für alle Destillate aus Wein, die nicht in Eichenfässern gelagert werden und daher wasserklar bleiben; wie - Zinn 40

Knockando

Seit der Jahrhundertwende wird von Justerini & Brooks in Cnoc-an-Dhu (das ist die gälische Bezeichnung für "kleiner schwarzer Hügel") der Highland Malt Knockando gebrannt. Die Knockando Distillery liegt auf einem bewaldeten Hügel, man hat von dort einen weiten Blick über den Spey-River. Das Speyside-Gebiet im schottischen Hochland ist seit Generationen die Heimat edelster Highland-Malt-Whiskies. Knockando Pure Single Malt ist ein Jahrgangs-Malt. Auf jedem Etikett stehen das Destillationsjahr (derzeit angeboten: 1867) sowie das Jahr der Flaschenabfüllung (derzeit:1980). Da das Holz, in dem der Malt lagert, größere Geschmacksveränderungen bewirken kann, wird der Knockando auf dem Höhepunkt seiner Reifezeit abgefüllt. Damit ist die geschmackliche Individualität seines Herstellungsjahrgangs garantiert. Alkohol: 43 Prozent. Außerdem im Angebot ist ein 43prozentiger Knockando 20 Years Old Highland Single Malt, zur Zeit der 1981 abgefüllte Jahrgang 1960.

Kohala - Thailand

Branntwein aus Getreide

König

Im Jahre 1873 gründete Henrich Christoph König in Steinhagen eine kleine Brennerei, die sich im Laufe der Jahre zu einem der führenden Spirituosenunternehmen entwickelt hat. Anfangs wurden Korn, Wacholder und besonders Steinhäger hergestellt. Um 1900 entstand das berühmte Schinkenbild, dem das wichtigste Produkt von H.C. König, der Schinkenhäger, seinen Namen verdankt. Mit der Entwicklung des Schinkenhäger wurden die Voraussetzungen für die heutige Bedeutung des Hauses König geschaffen. Inzwischen exportiert die Firma in 49 Länder; rund 600 Mitarbeiter sind für die Marken von H.C. König tätig, die auch in Lizenz in Bolivien, Mexiko, der Schweiz, Brasilien und Südafrika hergestellt werden. Die Marken: Schinkenhäger - ein Original Steinhäger im Steinkrug, aus Roggen, Weizen und Wacholderbeeren dreifach gebrannt (38 Prozent); Leibwächter - ein feinherber Kräuterbitter mit Auszügen aus 58 Kräutern, Wurzeln und Früchten (37 Prozent); Urkönig - dieser schwarze Husgebrannte im schwarzen Tonkrug ist kein Steinhäger und auch kein Wacholderbranntwein; er wird nach einem alten Familienrezept hergestellt, verdankt seinen besonderen Charakter jedoch im erster Linie der Wacholderbeere (38 Prozent); Fäliger - ein westfälischer Markenkorn, aus Roggen und Weizen feingebrannt (32 Prozent); Puschkin - eine der bekanntesten deutschen Wodkamarken, mild und weich im Geschmack (40 Prozent).

Korn

Bereits Ende des 15. Jahrhunderts wurde von einigen häuslichen Brennereien in Deutschland Kirnbranntwein hergestellt. Unkundlich wird der Korn erstmals 1507 erwähnt. Damals teilte er das Schicksal anderer alkoholischer Getränke: Er galt als Allheilmittel, wurde fast ausschließlich im medizinischen Bereich angewendet und in Apotheken verkauft. Heute ist Kornbranntwein neben Weinbrand die meistgetrunkene Spirituose, Korn gilt als typisch deutsches Erzeugnis. Für Kornbranntwein gibt es genaue, gesetzlich festgelegte Herstellungsvorschriften. So darf unter der Bezeichnung Korn, Kornbranntwein, Kornbrand oder unter Bezeichnungen mit den Wortbestandteilen Korn, Weizen, Roggen oder Getreide nur Branntwein in den Handel gebracht werden, der ausschließlich aus Roggen, Weizen Buchweizen, Hafer oder Gerste in Deutschland oder Österreich hergestellt ist. Trinkbranntwein aus Korn muß einen Mindestalkoholgehalt von 32 Prozent haben, bei Doppelkorn, Kornbrand, Tafelkorn oder Edelkorn müssen es 38 Prozent sein. Die höherprozentigen Kornbranntweine werden genauso wie die anderen hergestellt, sie unterscheiden sich nicht in der Qualität, sondern lediglich im Alkoholgehalt. Werden Altersprädikate wie alt, alter etc, verwendet, muß das Produkt eine Mindestlagerzeit von sechs Monaten hinter sich haben. Einige Kornbranntweine haben eine gelbliche färbung; die kommt entweder durch Eichenholzfaßlagerung oder die erlaubte Verwendung von Zuckercouleur. Der überwiegende Teil der Kornbranntweine ist jedoch wasserklar. Oft wird die Bezeichnung "klarer" auch für Korn verwendet. Das ist nicht richtig, denn die Qualitätsanforderungen, denen ein Korn gerecht werden muß, gelten nicht für Klare allgemein. Beim Klaren ist die Herkunft des Alkohols nicht bekannt, der Klare kann also aus Alkohol jeder Art und Wasser mit oder ohne Geschmackszusätze hergestellt werden. Wird zu seiner Herstellung ausschließlich aus Wein gewonnenen Alkohol verwendet, darf darauf hingewiesen werden. Der Mindestalkohol des Klaren liegt bei 32 Prozent. Der Korn erhält seine jeweils typische Geschmacksnote durch die verwendete Getreidesorte. So wird aus Weizen ein milder, weicher, aus Roggen dagegen ein kräftiger Korn destilliert. Hier in Stichpunkten die Stationen der Korn-Destillation: - Das Getreide kommt in den Dämpfer, die Stärke wird freigesetzt, es entsteht die Maische. - Der Maische wird Gerstenmalz zugesetzt, es bewirkt die Umwandlung der Stärke in Zucker. - In Gärkessel verwandelt sich der Zucker durch die Einwirkung von Hefe in Alkohol und Kohlensäure. - Die vergorene Maische wird in einer sogenannten Rohbrandkolonne zum Sieden gebracht. Der Alkohol entweicht in Form von Dampf und wurd am oberen Ende der Kolonne aufgefangen, abgekühlt und wieder verflüssigt. Damit ist die erste Destillation abgeschlossen. - In einer Feinbrandkolonne erfolgt die zweite Destillation; dabei wird der Rohbrand von allen unerwünschten Geruchs- und Geschmacksstoffen befreit. - Der hochprozentige Feinbrand wird auf die erwünschte Trinkstärke verdünnt. - Der trinkfertige Korn wird nach einer gewissen Lagerzeit auf Flaschen gefüllt.

Korn-Genever

Deutsche Bezeichnung für Genever

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